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Toronto, Kanada, 25. April 2017 – Eloro Resources Ltd. (TSX-V: ELO; FSE: P2Q) („Eloro”, auch das „Unternehmen”) freut sich, weitere Ergebnisse aus dem aktuellen geologischen Kartierungs- und Probenentnahmeprogramm im La Victoria Gold/Silber-Projekt, in der Pallasca Provinz, im Ancash Department, Peru, bekannt geben zu können. Wie in Abbildung 1 zu erkennen, wurden durch die Arbeiten zwei wichtige neue Zielgebiete im Nordzentralen Teil der Liegenschaft, dem so genannten Ccori Orcco Bereich, identifiziert. Das Zielgebiet 1 befindet sich etwa 1,5 km östlich von San Markito, während sich Zielgebiet 2 ungefähr 500 m südlich von Zielgebiet 1 und 1,5 km östlich von Rufina (Abbildung 1) befindet. Abbildung 2 ist ein zusammengesetzter Querschnitt der San Markito-Ccori Orcco-Rufina Bereiche, aus denen der mögliche Umfang der epithermalen Systeme hervorgeht.

Beide Zielgebiete in Ccori Orcco sind mindestens 200 m breit und erstrecken sich für ca. 1 km in Streichrichtung parallel zu den wichtigsten NW-SO- und NO-SW-Strukturen in der Region. Die Mineralisierung ist mit hydrothermalen (argillischen und kieselsäurehaltigen) und supergenen Veränderungen in hydrothermalen Brekzien verbunden, die mit Quarz-Feldspat-Porphyren („QFP”) assoziiert sind. Vorläufige Probenahme wurde in der Region durchgeführt; Ergebnisse sind ausstehend.

Die Wiederaufbereitung älterer Daten von IP-Tests im San Markito Gebiet zeigt eine starke Wiederaufladbarkeitsanomalie, die mit den Ag- Au- Anzeigen in mineralisierten Brekzien einhergeht (Abbildung 1). Die Anomalie erstreckt sich über wenigsten 1250 m von Norden nach Süden in Tiefen von 50 m bis zu über 200 m, der maximalen Tiefe, die bei der Erkundung untersucht wurde. Die Anomalie erstreckt sich im Süden bis zur Grenze der IP-Rasterlinien. Sie ist daher sowohl in Richtung Süden als auch in größeren Tiefen offen. Die Form der Anomalie deutet auf eine Ausdehnung in nördlicher oder nord-nordwestlicher Richtung hin, parallel zu bedeutenden Strukturen, die in San Markito kartiert wurden. 

Tom Larsen, CEO von Eloro, erklärte dazu: „Wir haben jetzt fünf große Zielgebiete in La Victoria ausgewiesen. Zwei dieser Bereiche, Rufina und San Markito, stehen kurz vor der Erteilung einer Genehmigung für Diamantbohrungen, die voraussichtlich im Juni beginnen. Eine Erweiterung der IP-Studien in die neuen Zielgebiete in Ccori Orcco ist für Ende Mai geplant und das erfolgreiche geologische Kartierungs- und Probeentnahmeprogramm wird zu diesem Zeitpunkt ebenfalls fortgesetzt. Aufklärungsarbeiten, einschließlich einer detaillierten magnetischen Untersuchung, sind auch für den neuen südlichen Claim-Block geplant.”

Dr. Bill Pearson, Chief Technical Advisor für Eloro, fügte hinzu: „Es ist deutlich, dass das La Victoria Projekt mehrere epithermische Systeme mit niedriger bis mittlerer Sulfidierung aufweist. Die Systeme sind anscheinend von größeren nordwestlich-südöstlich verlaufenden Verwerfungen charakterisiert, wobei die Mineralisierung typischerweise an Schnittstellen dieser Verwerfungen mit nordöstlich-südwestlich verlaufenden Strukturen auftritt und dort, wo Intrusivgesteine und Sedimentgestein in Kontakt kommen. Die Identifizierung von porphyrischen Quarz-Feldspat-Intrusionen (QFP) im Ccori Orcco Bereich ist sehr positiv zu bewerten, da diese Intrusionen andernorts im Gürtel mit großen Goldvorkommen einhergehen.” 

Jim Steel MBA, P. Geo., eine qualifizierte Person im Kontext des National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieses Textes überprüft und genehmigt.

Abbildung 1 - Geologischer Plan von La Victoria Liegenschaft mit Lage der wichtigsten Zielgebiete



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